Das Projekt



Raimund Stefanits hat es bereits einmal geschafft: Ein in Österreich davor nie da gewesenes Förderprojekt unterstützt Niki Hofmanova auf ihrem Weg ins Profitennis. Mit Barbara Haas betreut Stefanits nun ein weiteres Talent.

Alternativer Weg
Im April 2009 wurde das Projekt gerichtlich genehmigt. Private Investoren unterstützen Barbara Haas zunächst sechs Jahre lang finanziell, um danach fünf Jahre von ihren Einnahmen zu profitieren. 2004 initiierte der Burgenländer bereits ein ähnliches Projekt mit Niki Hofmanova, die derzeit am Sprung in die Weltklasse ist. „Mit Niki sind wir einen alternativen Weg gegangen, abseits der Verbandsstrukturen. Auch für Barbara will ich ein Umfeld schaffen, in dem sie sich wohl fühlt, mit dem sie den internationalen Durchbruch schaffen kann“, so Stefanits.

Von Barbara überzeugt
Die Experten sind sich einig: Der ehemalige ÖTV-Präsident Ernst Wolner: „Mit Barbara Haas wächst eine Spielerin heran, die zu berechtigten Hoffnungen Anlass gibt, dass sie einmal in die Fußstapfen von Weltklassespielerinnen wie Barbara Schett, Judith Wiesner-Floimair Barbara Paulus oder Sybille Bammer treten kann.“ Ex-ÖTV-Sportdirektor Gilbert Schaller: „Babsi ist ein vielversprechendes Talent. Mit Raimund Stefanits hat sie einen erfahrenen Manger an ihrer Seite, der ein optimales Umfeld schaffen kann.“



Nachricht vom 21.1.2012